3. Woche in meiner Hostfamily & 3 Strände an einem Tag UUUUND 1. Monatsupdate!!

You are not your age, nor the size of clothes you wear, you are not a weight, or the colour of your hair, you are not your name, or the dimples in your cheeks!!! –
Your ARE all the books you read and all the words you speak, you are your croaky morning voice and the smiles you try to hide, you’re the sweetness in yout laughter and every tear you’ve cried. You’re the songs you sing so loudly – when you know you’re all alone. You’re the places that you’ve been to and the one that you call home. You’re the things that you believe in and the people that you love. You’re the photos in your bedroom and the future you dream of. You’re made of so much beauty but it seems that you forgot when you decided that you were defined by all the things you’re not!!!

(dieser Spruch definiert einfach wirklich alles was man hier als Au Pair in Amerika verkörpert. Niemand kennt dich richtig, er kennt nicht deine Fehler oder Sachen die du in der Vergangenheit gesagt hast, er lernt dich erst kennen und du kannst von Neuem anfangen und dich neu erfinden –> aber die Dinge die dich zu dem gemacht haben was du jetzt bist werden immer bleiben 🙂 –> poetischer Moment :-D)

Essen über Essen 😉

Das erste LCC-Meeting fand am Dienstag statt. Wir trafen uns mit einer weiteren LCC-Gruppe (unsere LCC veranstaltet ihre Meetings immer mit einer weiteren LCC) zum S’mores essen. Da hier wirklich auch noch gutes Wetter Ende September ist war es sehr angenehm seinen Abend draußen zu verbringen und endlich mal fast alle in meiner LCC-Group kennenzulernen. Und S’mores sind immer wieder gut – auch wenn das nicht das erste Mal war, dass ich welche hatte :-D!!

Ansonsten komme ich immer mehr in meine Routine rein (oder besser gesagt bin schon mitten drinne ;-)) von welcher ich euch nun auch gerne berichten will:

Jeden Tag: Ich stehe morgends um ca. 6:20 Uhr auf (06:23 Uhr um ehrlich zu sein –> ja, ich hab da so meine Macke :-D), mache mich fertig –> was soviel bedeutet wie ich schmeiße mich in meinen Swedder und meine Jogginghose, putze mir die Zähne und dann gehts ab nach oben (mein Zimmer liegt im Basement (Keller)). Oben angekommen bereite ich das Frühstück meiner beiden Jungs vor und die Lunch-Bags für alle meine Host-Kids. Danach setze ich mich an den Frühstücktisch, kontrolliere, dass meine Jungs ihre Medizin nehmen und K. rechtzeitig zur Schule losgeht. Wenn K. dann das Haus verlassen hat, habe ich noch etwas Zeit mit N., welche wir mit Lesen, Spazierengehen mit unserer Hündin oder einfach quatschen totschlagen. Um 08:16 Uhr muss ich N. dann spätestens zum Bus bringen –> da er aber so ungedultig ist gehen wir schon pünktlich um 08:05 Uhr aus dem Haus –> ihr müsst wissen: die Bushaltestelle ist direkt vor unserer Haustüre :-D.
Danach habe ich dann erst einmal Freizeit bis 14:30 Uhr. Eigentlich sogar noch länger, denn um diese Uhrzeit kommt nur meine Größte nach Hause, mit der ich wirklich nur kurz über den Tag quatsche und sie sich dann aber schon in ihrem Zimmer verkriecht um ihren Berg an Hausaufgaben abzuarbeiten. Um 15:00 Uhr trudelt dann K. ein, welcher auch ersteinmal kurz runterkommen möchte von der Schule. Last but not Least hole ich dann um 15:30 Uhr N. von der Bushaltestelle wieder ab. Und dann geht der normale „Alltagsstress“ los :-).

Montag: Montags bringe ich dann K. zu seinem Fußballtraining und hole ihn auch wieder davon ab.
Dienstag: Gehen wir zum Dinner zu meinem Host-Dad
Mittwoch: K. hat wieder Fußball-Training und N. hat Baseball-Training
Donnerstag: Freier Tag für alle
Freitag: TV-Nachmittag

Dadurch dass meine Kids unter der Woche kein Fernsehen gucken dürfen oder an der XBox spielen, nutzen sie die zeit wenn nächsten Tag keine Schule angesagt ist. Deshalb haben meine Hosteltern auch eingeführt, dass es einmal im Monat Samstag und Sonntag Elektronik-freies-Wochenende ist.
Außerdem muss ich einmal die Woche die Wäsche waschen, das Badezimmer der Kinder putzen, die Kinderzimmer aufräumen. 1 Mal im Monat werden dann die großen Bettdecken meiner Kinder auch von mir gewaschen.
Bei mir hat es sich so eingespielt, dass ich die Wäsche immer Dienstags mache, das Aufräumen und Putzen immer mittwochs und die Bettwäsche immer donnerstags.

Außerdem hat sich auch die Routine eingespielt, dass ich versuche jeden Tag ins Fitness zu gehen und mindestens 3 Mal die Woche Laufen zu gehen. Und wie ich in meinem Blogeintrag schon einmal erzählt habe treffen wir Au Pairs aus der Umgebung uns immer 1 Mal die Woche zum Frühstück. Meistens ist dies dienstags.

Wochenende:

Am Freitagabend nach dem Abendessen mit meiner Hostfamily und meiner Hostmom ihrem Bruder ging es für mich nach Virginia zu Anna!!! Wir verbrachten einen schönen Abend mit viel Lachen und guten Gesprächen und ihren guten Freundin Toni. Am Samstagmorgen ging es dann für uns Richtung Outlet und dann war erst einmal SHOPPEN angesagt! Abends und nach einem langen Nachmittag im Bett ging es dann für mich zu DISNEY ON ICE!!! *_* Es war einfach unglaublich berührend und wunderschön! Alle Kids waren verkleidet und sangen mit und waren unglaublich fasziniert von den Eisstands welche die Darsteller darboten. Und mitten drin eine faszinierte und begeisterte Nadine :-D.


Und Sonntag war dann der „große Tag“ gekommen!!!

1 Tag – 3 Strände:

Am Sonntagnacht sind wir losgefahren. Zu unserem ersten Strand haben wir 2,5 Stunden gebraucht, also waren wir perfekt zum Sonnenaufgang dort, so wie wir es geplant hatten! Es war sehr windig aber wir hatten Glück und die Sonne ist gerade dort aufgegangen wo es wolkenlos war. Und vor Allem war es ein perfekter Sonnenaufgang, denn die Sonne ging direkt am Horizont auf!!! Es war wirklich wunderschön und wir genossen die Ruhe am Morgen.

Bethany Beach:

Ocean City:

Nach dem wunderschönen Sonnenaufgang ging es dann weiter nach Ocean Beach. Hier sind wir dann an der Strandpromenade entlang gelaufen und haben uns die kleinen Lädchen und Cafes angeschaut und einfach die Meeresluft genossen. Von Bethany Beach nach Ocean City haben wir nur noch eine halbe Stunde gebraucht!!!

Assategue Island:

Weitere  Minuten (15 Minuten) später waren wir dann in Assategue Island angekommen. Es ist wirklich ein sehr schöner und weitläufiger Strand. Wir werden also aufjedenfall zurück kommen. Das Gute bei diesem Strand ist einfach, dass man hier umsonst campen kann!!! *_* Also das wird mal ein richtig schönes Campingwochenende!!! *_* Wir hatten leider nicht das Vergnügen die Pferde direkt am Strand beobachten zu können (wir reden hier von Wildpferden) aber dadurch haben wir einen kleinen Spaziergang über die Insel gemacht.

Alles in Allem war es ein sehr toller Tag!!!
Allgemein fühle ich mich in meiner Gastfamilie sehr wohl (eigentlich schon seit der 1. Woche). Deswegen kann ich hier nicht viel rumklagen. Ich weiß auch, dass ich mit jeem Problem und Anliegen einfach zu meinen Host-Parents gehen muss und wir finden dann gemeinsam eine Lösung. Ich fühle mich schon wie zu Hause und auch die Umgebung und Maryland ist einfach wunderschön. Also stay tuned was ich so als nächstes berichten werde!!

Und hey: YEAH!!! One Month in the USA!!! 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s