4 weeks with my Host-Family, first Party in DC, first accident with the car… and some things that are better in America…

Und schon ist wieder eine weitere Woche vergangen! Ich weiß nicht, ob dies nun wirklich jeden Blogeintrag so weiter gehen wird, aber die Zeit rennt mal wieder.

Zu meiner Zeit unter der Woche kann ich gar nicht mehr so viel Neues berichten, denn mittlerweile hat sich eigentlich der Alltag eingespielt. Ich weis mein Zeit-Management gut einzuschätzen, an welchen Tagen ich was erledige und wie ich meine Morgen plane. Außerdem habe ich das Gefühl, dass mein Kleinster sich immer mehr an mich gewöhnt und auch an mich bindet und tatsächlich etwas anhänglich wird (was ich bei seinem Charakter eigentlich eher minder erwartet hatte). Auch meine Große öffnet sich mir immer mehr und zeigt mehr Gefühle als sie sonst jemandem Anderen (sogar auf ihre Familie bezogen) zeigt. Und mein Mittlerer, ja was soll ich sagen? Er zeigt ganz klar schon seit der ersten Woche, dass er mich mag und diese Woche hat er sogar so etwas gesagt wie: „Das ist mein Au Pair also habe ich das Vorrecht vor allen anderen die mit ihr befreundet sind!“ :-D. Ihr seht: ich fühle mich in meiner Familie einfach wohl!!! 

Kommen wir aber nun zu einem eher nicht so erfolgreichem Tag in dieser Woche:
Kennt ihr das, wenn ihr sowieso schon nicht so gut drauf seid und etwas schief geht, dann läuft an diesem Tag einfach alles unrund was man sich vorstellen kann? 
Und so kam es, dass mir am Montag – zu meiner eh schon schlechteren Laune – auch noch jemand ins Auto gefahren ist. Und als ob dies nicht schon blöd genug wäre, ist er auch noch abgehauen! –> Naja! Das Gute: mein Host-Dad hat wirklich sehr gut reagiert, mir keinerlei Schuld gegeben und einfach nur gesagt, solange mir nichts passiert ist, ist dies halb so schlimm. Also bin ich hier echt nochmal mit einem blauen Auge davon gekommen.

Das Wochenende:

Dieses Wochenende habe ich mich sehr auf meine Host-Familie und Celine konzentriert. Da Celine allerdings auch zu meiner Host-Familie gehört (für alle die sich nicht erinnern: sie ist das Au Pair von A., meinem Host-Dad seiner Schwester) habe ich mich auch hier im Prinzip auf die Familie konzentriert ;-). 
Am Samstag waren wir alle zsm mit meinem Host-Dad und den Kids im Kletterwald und auf einer Rießen-Schaukel. Danach gings dann zu Celines Host-Mom. Mit dieser und ihren zwei kleinen Schreihälsen gings dann zum Art und Music Festival in Columbia, welches wirklich super interessant war! 
Die zwei absoluten Highlights dieses Wochenende waren allerdings einmal das Feiern in DC und zum Anderen der Halloween Store –> zum Halloween Store nur ein Kommentar: WARUM GIBTS SOWAS BEI UNS NICHT!!!???
Zum Feiern:
Wir waren in der Ultrabar, welches nicht wie der Name verspricht eine Bar ist, sondern ein Club mit 4 Floors, in welchen auch Under age Leute Einlass haben. Es war ein wirklicher Kulur-Flash die ersten 20 Minuten in diesem Club, aber danach hat es wirklich so viel Spaß gemacht! Die Musik war so gut, man hatte einfach das Gefühl, dass man mit dem ganzen Club gefeiert hat und wir hatten einfach ne gute Zeit!!! So gut, dass wir nicht einmal die letzte Bahn nach Hause genommen haben, sondern ein Uber zu unserer Metro Stadion, wo mein Auto stand! *_* Um 4 Uhr lagen wir dann eingemummelt in unserem Bett.

Und nun zum eigentlich spannenden Thema von diesem Blog-Eintrag: was finde ich bis jetzt besser an Amerika als an Deutschland:

Hier bekommt man einfach überall Leitungswasser UMSONST!!! –> Dadurch spart man sich einfach einiges für Getränke, man kann auch einfach nur was essen ohne zu Verdursten und sich für Getränke tot zu zahlen und das wirklich Gute ist: man bekommt es sogar umsonst im Club –> also nie mehr durstig Tanzen!!!

Hier fahren wirklich täglich Busse im Minutentakt zu weiter entfernten Orten wie NYC oder Philadelphia! 

Es hat wirklich alles rund um die Uhr offen, auch sonntags. So findet man immer irgendeine Beschäftigung oder man kann Last Minute irgendwas erstanden.

Das rechts-abbiegen bei einer roten Ampel ist wirklich sehr von Vorteil um schneller von A nach B zu kommen

Alle Leute sind wirklich super freundlich (sei mal dahingestellt ob es einfach aufgesetzt ist oder nicht) und fangen immer ein Gespräch mit dir an oder machen dir ein Kompliment wodurch du manchmal einfach besser durch den Tag starten kannst! 🙂

Bastelläden und Kostümläden!!! *_* Sowas vermisse ich tatsächlich des Öfteren in Deutschland!

Die Fitnessstudios sind mit tatsächlich Allem ausgestattet was das Herz begehrt, von Sauna bis Indoor-Pool bis Kursen ist hier wirklich alles dabei!!!

Hier sieht wirklich alles aus wie im Film! Ich hätte das wirklich nie gedacht! Warum das ein positiver Aspekt für mich ist? Man kann wirklich mal alles live erleben, was man nur von Filmen kennt.

Ich habe das Gefühl, dass Amerikaner irgendwie trotz sehr unterschiedlicher Ansichten und Religionen miteinander leben können und sich akzeptieren. Hier wird keine Religion als Barriere zwischen Interaktionen gesehen und jeder akzeptiert die Sichtweise anderer. Das fehlt finde ich in vielen Ländern! Das verschiedene Religionen und Ansichten friedlich nebeneinander her leben können.

And last but not least: SOUR PATCHES!!! (–> my favorite Candy so far!!!! :-D)

Das wars auch schon wieder 🙂 Sorry, dass in diesem Eintrag eher das Lesen im Vordergrund stand und nicht Bilder… Beim nächsten Eintrag wird dies wieder anders, denn dann werde ich von meinem Trip nach Boston berichten! 🙂 Also stay tuned! Und bis zum nächsten Mal! 🙂 Der Sandmann ruft mich nun!!! 🙂

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