Blues City // Birthplace of Rock n‘ Roll and Athens of the South and Music City

Ich kann es kaum glauben, aber die letzten 3 Wochen sind noch schneller vergangen als die Wochen davor!!! Bald kann ich schon behaupten, dass ich ganze 6 Monate in den USA gelebt habe und ab dann wird auch schon runter gezählt!!! :-O Kaum zu glauben aber wahr! 😀

Die Woche rollte auch nur so vorbei und die nächste Reise steht auch schon wieder an!
Das Wetter in Maryland spielt außerdem verrückt! Gestern und Vorgestern hatten wir ungelogen 27 Grad Celsius und nun regnet es wieder ununterbrochen und die Kälte bricht wieder ein. Meine Hostkids pflegen immer zu sagen, dass Maryland Wetter „crazy“ ist. One day it is warm the other day it is cold like ice.

Aber kommen wir zu interessanteren Dingen:

Am Freitag ging es für mich auf meinen nächsten Roadtrip. Greta und ich holten also unser Auto Freitag abends am BWI Airport ab, diesmal von der Car Rental Company „Dollar.“ Danach machten wir uns auf nach Virginia um erst einmal Anna, Toni und Vera abzuholen, damit diese nicht den weiten Weg mit all dem Gepäck und der Bahn auf sich nehmen müssen. Und dann ging es auch schon los!! 13 Stunden Fahrt Richtung Memphis!!! Da wir zu 5. im Auto saßen hatten wir keine Probleme die Nacht durchzufahren, denn wir wechselten uns fleißig ab, damit jeder genug Schlaf kriegen konnte.

In Memphis angekommen machten wir uns erst einmal auf zur Memphis Pyramid und nach Graceland. Es war wirklich mal aufregend dies gesehen zu haben, aber der Eintritt in das Elvis Presley Museum und sein Haus, welcher 40 Dollar betrug, war uns dann doch zu teuer. Nach einem kleinen Mittagessen in einem süßen Local ging es für uns dann weiter zur Beale Street, auf den Weg dorthin kamen wir an weiteren Sehenswürdigkeiten vorbei. Die Beale Street besteht aus vielen Pubs und Bars und auch sehr viel Street Art, aber um ehrlich zu sein ist auch diese Straße das einzig Spekakuläre an der Stadt. Die Geschichte von Memphis ist im Gegensatz zu den Sehenswürdigkeiten die man wirklich sehen kann dagegen eher spannend. Die Stadt ist die größte Stadt des Staates Tennessee und liegt an der Grenze zu Arkansas und am Mississippi River. Der größte Arbeitgeber ist der berühmte Paketservice FedEx. Außerdem lebte (offensichtlich) Elvis Presley in Memphis und die Stadt ist ein wichtiger Ort der Entstehung des Blues und Souls.

Unser zweiter Stopp war Nashville. Nachdem wir also Memphis zur genüge betrachten haben ging es zu unserem AirBnB in Nashville. Viel unternahmen wir allerdings an diesem Abend nicht mehr, außer Grocery Shopping und Essen :-D.

Sonntag ging dann aber das große Entdecken in Nashville los. Da wir nur ein Tag hatten um die ganze Stadt zu entdecken entschieden wir uns dazu eine Bus-Tour mit Trolley Tours zu machen. Und da wir in der Hauptstadt der Country Music waren durfte das Museum: Country Music Hall of Fame natürlich nicht fehlen – auch wenn sich niemand von uns wirklich mit Country Music auskennt! 😀 Nashville ist im Gegensatz zu Memphis wirklich gepflegt und sauber, außerdem ist der Centennial Park mit der schönste und auch durchdachteste Park den ich bis jetzt besucht habe. Ein kleines Higlight war auch der Farmers Market von welcher Rückseite man aus eigentlich die NashTrash Tour machen könnte, leider hatten wir nicht mehr genug Platz –> für alle die also Nashville besuchen wollen und sich für so etwas interessieren: bucht die Karten vorher!!! 🙂
Nach einem ausgiebigen Abendessen ging es für uns zurück auf die Broadway Street. Diese besteht wie in Memphis aus Bars und Pubs, allerdings spielt hier wirklich in jeder Bar eine Band!!! Endlich wieder Live Musik! Nach einem Stopp in einem Country Shop in dem wir Cowboy-Schuhe und Hüte anprobierten 😀 – und natürlich durften die Bilder nicht fehlen – machten wir uns auf in eine Bar. Unser letzter Stopp war dann eine Karaoke Bar, in der wir uns aber nicht lange aufhielten, denn die Flügelwand und der Cupcake ATM durften nicht fehlen, bevor es zu spät werden würde!
Müde aber glücklich ging es dann wieder zurück zum AirBnB.

Sonntag nach einem kurzen Nickerchen (4 Stunden) ging es dann um halb 6 schon wieder auf den Heimweg.
Unser letzter Stopp war dann in Virginia im Shenandoha National Park, denn dort fuhren wir durch den Skyline Drive. Im Winter würde ich allerdings niemandem raten dorthin zu fahren. Er ist wirklich schön aber doch sehr kahl und er zieht sich nach einer Weile. Aber es hat sich doch gelohnt und wir haben bei diesem Trip mal wieder super viel geschafft! 🙂

Danke nochmal an meine Mädels für das super gelungene verlängertes Wochenende (ja verlängert, denn wem es aufgefallen ist, wir sind erst am Montag wieder nach Hause gefahren, da Montag ein Feiertag – President’s Day – war.)!!!

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